Immobilienzentrum Nettekoven und Waro Hausverwaltung sind Kompetenzzentrum im Herzen Bornheims - Dem Ort und seinem Geschehen eng verbunden

Bornheim-Ort. "Prinz anno 2000 trägt noch Schnuller" - so lautete 1969 die Schlagzeile eines Artikels in der Bonner Rundschau, der seinerzeit gemeinsam mit dem auf dieser Seite abgedruckten Foto veröffentlicht wurde. Doch was hatte es damit auf sich?

 

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"Vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit, die sich durch unsere ausgewiesene Expertise und exzellente Kontakte auszeichnet, das sind die Kernpunkte unseres erfolgreichen Wirkens im regionalen Immobilienmarkt", erläutern unisono Diplom-Kaufmann Werner Nettekoven, Inhaber der Nettekoven Finanzberatung, und seine Frau Sonja Nettekoven, die zusammen mit Peter Hülsbeck die Waro Hausverwaltung leitet. "Egal ob es sich um Verkauf oder Vermietung handelt oder um die Verwaltung von Wohneinheiten: Kompetenz, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Vertrauen sind unser Kapital für erfolgreiche Marktpräsenz." Das geschäftstüchtige Unternehmerehepaar steht damit seit gut 20 Jahren in einer Familientradition, die die Eltern Franz und Margarete Nettekoven 1952 mit dem Aufbau der Bornheimer Geschäftsstelle der Provinzial Versicherungen begründeten.

Doch die Familie Nettekoven war nicht nur unternehmerisch erfolgreich tätig, sondern auch stets ihrem Heimatort eng verbunden. So hat sie im Karneval deutliche Spuren hinterlassen. Maria Nettekoven, später verheiratete Söntgen und Mutter von Sonja Nettekoven (geb. Söntgen), war als Maria I. 1953 Bornheims erste Karnevalsprinzessin. Franz I. und Margarete II. (beide Nettekoven) stellen dann vor 50 Jahren (1969) die Tollitäten in Bornheim und 1984 waren Werners Brüder Norbert, Peter und Rudi als Dreigestirn aktiv. Als Prinzenpaar grüßten Werner I. und Sonja I. im Jahr 2011 das jecke Volk.

Fast zeitgleich mit der Gemeindereform vor 50 Jahren war Werner in seinem ersten Lebensjahr sicherlich einer der jüngsten, wenn nicht sogar der jüngste Karnevalist im Vorgebirge (siehe Foto). Die beiden Ur-Bornheimer Sonja und Werner waren übrigens 1994 auch das Bornheimer Maipaar, was der Maikönig augenzwinkernd gern wie folgt kommentiert: "Auch wenn ich damals einige Junggesellenmark auf den Tisch blättern musste, war dies die beste Investition meines Lebens. Zu dem Preis eine so tolle Frau, ein echtes Schnäppchen." Kein Wunder, dass vier Jahre später geheiratet wurde und damit auch die Familienzweige der "Klies" und der "Fruhns", benannt nach den jeweiligen Wohngebäuden Kliehof und Fronhof, zusammengebracht wurden. Seit knapp 30 Jahren spielt Sonja Flügelhorn im Musikverein Bornheim 1967 e.V. und Werner ist unter anderem Präsident der Ersten Alten Herren des SSV Bornheim und natürlich auch im Gewerbeverein präsent. Dass beide glühende Fans des 1. FC Köln sind und kein Heimspiel verpassen, versteht sich für echte Vorgebirgler wohl von selbst.

"Vertrauen schaffen durch Kompetenz und Aufrichtigkeit - das ist unser Motto im geschäftlichen wie privaten Bereich", sagen die beiden. "Dieses Erfolgsgeheimnis werden wir zusammen mit unserer Heimatverbundenheit auch weiterhin pflegen." (WDK)